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Rollkunstlauf, was ist das? 


Das Rollkunstlaufen vereint Eleganz und sportliche Höchstleistung und ist dem Eiskunstlaufen sehr verwandt.
Es werden Wettbewerbe und Meisterschaften in den Kategorien Rollkunstlauf (Einzel- und Paarlauf), Rolltanz, Solotanz und Formationslauf ausgetragen.

Der Einzellauf wird in die Bereiche Pflicht und Kür unterschieden. Starter in beiden Bereichen werden als Kombinationsläufer bezeichnet. Im Einzel, sowie im Paarlauf ist die Kür in zwei Abschnitte unterteilt. Erst wird ein Kurzprogramm mit vorgeschriebenen Elementen gelaufen, danach folgt die Kür, wobei die Elemente entsprechend der Altersklasse frei gewählt werden dürfen.

Im Tanzen (Roll- und Solotanz) werden zwei Pflichttänze, ein Spurenbildtanz und eine Kür gezeigt.
Beim Formationslaufen laufen mindestens 12 und höchstens 24 Sportler gemeinsam eine Kür. In dieser Mannschaftsdisziplin sollen die Elemente, kleine Sprünge und Pirouetten, möglichst in origineller Form synchron dargeboten werden.

Kür 


Was erwartet euch? Beim Rollkunstlauf werden Sprünge wie Toeloop, Salchow, Flip, Lutz, Rittberger und Axel, je nach Leistungsstand, einfach, doppelt oder sogar dreifach trainiert. Genauso lernt ihr es, Pirouetten zu drehen und mit schnellen Schrittkombinationen über die Bahn zu fegen.
Sprünge, Pirouetten und Sprungkombinationen, das sind alles Elemente die, nach Musik gelaufen, der Kür angehören.

Pflicht 


Pflichtdisziplinen erfordern auch beim Rollkunstlauf eine Menge Durchhaltevermögen. Nur mit ganz korrekter Körperhaltung wird es euch gelingen auf vorgegebenen Linien und Kreisen die Spur zu halten, mal vorwärts mal rückwärts - und das auf einem Bein. dies erfordert jede Menge Konzentration.

Wettkämpfe 

Bei Wettkämpfen wird zwischen Leistungs- und Breitensportbereich unterschieden:

Leistungsbereich: Unterteilung nach Altersklassen und Leistungstests.

Breitensportbereich: Unterteilung nach Leistungstests nur bedingt Altersabhängig.
Wettbewerbskonzept Breitensport (WeB) gültig ab 01.04.2012.